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BARFUSS IN DER NATUR


Wer in der Natur unterwegs ist und seine Füße vom Schuhwerk befreit, erlebt ein kleines Wunder. Jeder Barfuß Schritt löst eine wahre Flut von Sinneseindrücken aus, denn an unseren Fußsohlen enden 70000 Nervenbahnen. Sie sind direkt mit dem Gehirn verbunden und bewirken dort die Ausschüttung von Endorphinen, die auch als Glückshormone bekannt sind!


Die Erde unter unseren Füßen ist Träger einer wunderbaren Heilenergie. Wenn wir mit dieser Energie Verbindung aufnehmen, profitieren wir sofort davon; das ist erstaunlich einfach und wir können es auch rein intuitiv tun.


Sich wieder mit der Erde verbinden, das bedeutet für die meisten Menschen normalerweise: zelten gehen, wandern, im Garten arbeiten, an den Strand gehen oder etwas Ähnliches tun, was uns - mit Körper und Seele - in den Schoß der Natur zurückbringt.

Mit diesem „Erdkontakt“ meine ich, dass wir Schuhe und Strümpfe ausziehen und barfuß auf dem Boden sitzen, stehen oder laufen, also etwas, was absolut kostenlos und fast überall möglich ist (natürlich nur, wo es auch sicher und bequem ist).

Wenn man sich im Sonnenlicht aufhält, bildet der Körper das für die Gesundheit notwendige Vitamin D. W

Wenn man mit dem Erdboden in Kontakt kommt, stellt dieser einen elektrischen „Nährstoff“ in Form von Elektronen zur Verfügung. Stellen Sie sich diese Elektronen sozusagen als „Vitamin G vor - G für Grund, Erdboden. Wie Vitamin D brauche Sie auch Vitamin G für Ihre ihre Gesundheit


Ich habe zwei Übungen für Sie zu Hause:




1. Übung


Ausführung:

Laufen, stehen oder sitzen Sie ungefähr eine halbe Stunde lang mit nackten Füßen auf dem Boden. Falls Sie etwa unter Rückenschmerzen, Verdauungsstörungen, Arthritisschmerzen, oder z.B Jetlag leiden oder sich einfach nur erschöpft fühlen, dann gehen Sie ins Freie (vorausgesetzt, das Wetter lässt es zu) und berühren Sie mit bloßen Füßen die Erde.

Wirkung: Hinterher werden Sie sich besser fühlen. Und wenn Sie sich besser fühlen, geht Ihnen ein Licht auf. Sie werden erkennen: Wir leben zwar auf der Erdoberfläche, doch durch unsere Lebensweise haben wir uns von der unerschöpflichen heilenden Energie abgetrennt, die die Erde unter unseren Füßen bereithält. Sie ist immer da und wir brauchen nur mit ihr „in Kontakt zu treten“.

Dr. James L. Oschmann

(Autor der Bücher Energiemededizin: Konzepte und ihre wissenschaftliche Begründung und Energy Medicine in Terapeutics and Human Performance)


2. Übung - Der Baum

Wirkung:

Diese Übung kräftigt neben der gesamten Beinmuskulatur insbesondere die Muskulatur, Gelenke und Knöchel der Füße. Sie stärkt außerdem die Schultern und die Rückenmuskulatur. Die Hüften werden geöffnet. Zudem wird das Gleichgewicht gefördert und ein Gefühl der Stabilität und Ausgeglichenheit vermittelt.

Ausführung: (linke Seite)

  • Finden sie einen festen Stand in Ihrem Standbein und belasten sie den gesamten Fuß.

  • Heben Sie das andere Bein und setzen Sie die Fußsohle auf der Innenseite des Standbein-Oberschenkels ab. Pressen Sie die Fußsohle fest in den Oberschenkel.

  • Strecken Sie die Arme seitlich nach oben aus. Die Schultern bleiben entspannt.

  • Verlängern Sie in der Einatmung Ihre Wirbelsäule über die Krone des Kopfes nach oben, während Ihr Standbein fest in den Boden presst.

  • Ziehen Sie in der Ausatmung Ihr Steißbein leicht nach unten, während Sie in Länge in der Wirbelsäule halten.


Für Einsteiger:

Wenn Sie die Fußsohle noch nicht auf dem Oberschenkel absetzen können, setzen Sie sie auf der Wade ab, keinesfalls jedoch auf dem Knie, da die Kniegelenke sensibel sind und Sie in dieser Position nur wenig Stabilität haben.


Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Üben. Regelmäßig durchgeführt, werden Sie in den nächsten Wochen bald eine Verbesserung in Ihrem Wohlbefinden bemerken



#WORKSHOP #YOGAUNDWANDERN

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